Mai Lan

Mai Lan

Salaheldin

Salaheldin

Ruth

Ruth

Peter

Peter

Pavlo

Pavlo

Michael

Michael

Maryna

Maryna

Maryam

Maryam

Mamadou

Mamadou

M. H.

M. H.

Kurt

Kurt

Katja

Katja

Jürgen

Jürgen

Jochen

Jochen

Jens

Jens

Ismail

Ismail

Irén

Irén

Irada

Irada

Hubert

Hubert

Agnes

Agnes

Dimitrie

Dimitrie

Ahmad

Ahmad

Agnieszka

Agnieszka

Abdi

Abdi

Agnieszka Heinrich

Polen

2004

Auszüge aus Interview

„Ein besonderes Erlebnis für mich war, als eine Frau [aus einem Integrationskurs] sagte, sie beneidet deutsche Frauen und Mädchen, dass sie zur Schule gehen dürfen.“

„Heimat ist dort, wo Familie und Arbeit sind. Leiblich und seelisch bin ich hier in Pirna. Ich fühle mich hier wohl und möchte auch hier bleiben.“

„Religion ist schon wichtig. Wir leben den katholischen Glauben, zum Beispiel an Feiertagen. An Weihnachten gibt es bestimmte Rituale in der Familie, vor dem Abendessen beten wir gemeinsam und teilen eine Oblate, die den Christus symbolisiert. Für Verwandte in Polen senden wir eine angebrochene Oblate zusammen mit der Weihnachtskarte per Post.“

„Die meisten Migranten ziehen in die Stadt. Hier finden sie Infrastruktur, Schulen, Kindergärten, Arbeitsmarkt und Anschluss an Menschen aus der Heimat. Man braucht kein Auto, man kommt mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ziel. Ämter, Schulen, Geschäfte sind leicht erreichbar. Das ist auf dem Land schwieriger.“

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